AD(H)S – Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-)Störung

AD(H)S zeigt sich häufig bereits im Kindesalter. Betroffene Kinder fallen oft schon im Kindergarten oder in der Grundschule durch ausgeprägte Unruhe, Ablenkbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten auf. Weitere mögliche Symptome sind Vergesslichkeit, Impulsivität sowie ein schwer kontrollierbares Verhalten.

Auch im Erwachsenenalter können Beschwerden fortbestehen. Typische Anzeichen sind Zerstreutheit, Vergesslichkeit, Schwierigkeiten bei der Organisation des Alltags, innere Unruhe und ein ständiges Gefühl von Getriebenheit.

Eine Abklärung und Diagnosestellung von AD(H)S ist auch im Erwachsenenalter möglich. 

Falls vorhanden, bringen Sie gerne frühere Unterlagen wie das Vorsorgeheft, Schulzeugnisse, Blutwerte oder bereits durchgeführte Testergebnisse mit.

Unsere AD(H)S-Sprechstunde

Im Rahmen unserer 20-jährigen Erfahrung mit verhaltensauffälligen Kindern bieten wir eine Spezialsprechstunde an, um den betroffenen Kindern und ihren Familien zu helfen. Nicht jedes Kind mit Schwierigkeiten im Kindergarten oder in der Schule hat AD(H)S, aber eventuell doch Probleme, die das ganze Leben zu Belastungen führen und die Biographie massiv beeinflussen können.

Auffälligkeiten ernst nehmen

Dafür ist eine frühzeitige Entwicklungsdiagnostik notwendig. Hör- und Sehstörungen müssen ausgeschlossen werden; sowie Anfallsleiden, Stoffwechselstörungen, Hirntumore, motorische Störungen, als auch Teilleistungsstörungen, wie Lese-Rechtsschreibschwäche, Rechenschwäche mit oder ohne Hyperaktivität, Impulsivität oder einfach verträumtes Verhalten mit Konzentrationsproblemen. Man sollte die ersten Auffälligkeiten nicht ignorieren, sondern ernst nehmen und den Arzt dazu befragen.

Entdecken Sie zusätzliche Möglichkeiten

Deshalb gibt es das Angebot der AD(H)S-Sprechstunde. Bei diesen Problemen bin ich Ihr Ansprechpartner. Nach langjähriger Erfahrung kann ich sagen, dass der Mehrheit aller Kinder erfolgreich geholfen werden kann. Neben medikamentöser Therapie gibt es zusätzliche Möglichkeiten dieses Störungsbild positiv zu behandeln. Dazu gehören ggf. Ergotherapie, Sprachtherapie, Verhaltenstherapie, Neurofeedback oder Familientherapie.

Leiden Sie unter diesen Symptomen? Sprechen Sie mich gerne an – gemeinsam finden wir einen passenden Weg für Sie.